Der Unterschied

Farbanpassungen & Fotoretusche

Es gibt in meinem Arbeitsablauf zwei verschiedene Punkte, die ich abarbeite, um eure Fotos zu perfektionieren: Zunächst wird in „Lightroom“, einem Foto-Prework-Organisationsprogramm, jedes einzelne Foto angeschaut, bewertet, um später dann in einen einheitlichen Bildstil gebracht zu werden. Dazu passe ich die Helligkeiten, Kontraste und Weißabgleiche an, erzeuge unter Umständen harmonischere Farbharmonien, schärfe nach und setze eine leichte Vignette, die dem Foto ein dem Auge entsprechend natürlicheren Look verleiht. Zusätzlich dazu entscheide ich, welche Fotos ich in meinen typischen Vintage-Schwarzweiß-Look umwandle, um ihre Wirkung dadurch zu unterstreichen. Dieser Vorgang geschieht bei JEDEM Ihrer Fotos, das ihr am Ende von mir erhaltet. Entsprechend können Sie sich nun vielleicht ein wenig besser vorstellen, wie viel Arbeit in einer Fotoreportage oder einen Fotoshooting eigentlich noch drinsteckt – zusätzlich zu der Zeit, die ich bei euch vor Ort verbringe – die eigentliche fängt danach nämlich erst an! 😉 Zusätzlich zur normalen Bildanpassung gibt es dann in meinem Bausteinsystem die Option, eine Fotoretusche zu buchen. Dies eignet sich vornehmlich bei Portraits, da hier besonderer Wert auf die Haut, die Augen sowie eine grundsätzliche „Optimierung“ des vorhandenen Bildmaterials gelegt wird. Hier achte ich jedoch immer darauf, dass das Bild seine Natürlichkeit behält. Damit ihr euch einen kleinen Eindruck verschaffen könnt, wie sich die einzelnen Schritte auf ein Foto auswirken, seht ihr im Folgenden einige Beispiele. Einfach mit der Maus über die Fotos fahren und dann auf das erscheinende Kettensymbol links klicken. Mit dem Schieberegler könnt ihr dann zwischen der Originaldatei und der bearbeiteten Version hin und her wechseln.